Gemälde

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Wir legen großen Wert auf unsere Unabhängigkeit, und wir erhalten keinerlei Zuwendungen von staatlichen Organisationen oder ‘unabhängigen’ Stiftungen. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt und Sie diese mit einem kleinen Beitrag honorieren möchten können Sie das gerne hier tun. Vielen Dank.

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Die Stoffmalereien werden Chrystelle Gordeaux, einer diplomierten Textilmalerin und Absolventin der »École des Arts Décoratifs de Paris« und der »École des Arts Appliqués Duperré«, und ihrem Künstlerteam (Karin, Irène und Roxane) geschaffen. Die Künstlerinnen treffen sich jede Woche in der Malwerkstatt der Briganden, um neue Werke zu entwerfen und anzufertigen, die Sie auf Anfrage bestellen können. (Die Stoffgemälde werden mit metallisierten Acrylfarben, die auf dicker Baumwollschicht aufgetragen werden, gestaltet.)

Das Ziel dieser künstlerischen Arbeit ist es, heroische Szenen, Darstellungen der Götter verschiedener Mythologien und wichtige Symbole des Rittertums zu würdigen. All diese Elemente gehören zu den Grundlagen unserer europäischen Identität.

Vielleicht haben Sie selbst Ideen oder Skizzen für Ihre Spruchbänder oder Fahnen? Wenden Sie sich an Chrystelle, die Ihnen gerne einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten wird.

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Werk :

 

Doppeladler

Doppeladler
DOPPELADLER
Die figürliche Darstellung des Doppeladlers ist besonders interessant: Der auf goldenem Hintergrund dargestellte Vogel gemahnt eher an ein heraldisches (kaiserliches) Symbol denn an die Tierwelt. In der Tat ist der Adler seinem Wesen nach eine heraldische Figur, ein Symbol für Macht und Autorität. Bis zu Ruprecht III. von der Pfalz (aus dem Hause Wittelsbach), wurde der einköpfige Adler verwendet. Ab der Zeit Sigismunds von Luxemburg trägt der Kaiser den Doppeladler, während der römisch-deutsche König den einköpfigen Adler beibehielt.
 
Abmessungen: 133 X 117 cm

Doppeladler

Doppeladler
DOPPELADLER
Die figürliche Darstellung des Doppeladlers ist besonders interessant: Der auf goldenem Hintergrund dargestellte Vogel gemahnt eher an ein heraldisches (kaiserliches) Symbol denn an die Tierwelt. In der Tat ist der Adler seinem Wesen nach eine heraldische Figur, ein Symbol für Macht und Autorität. Bis zu Ruprecht III. von der Pfalz (aus dem Hause Wittelsbach), wurde der einköpfige Adler verwendet. Ab der Zeit Sigismunds von Luxemburg trägt der Kaiser den Doppeladler, während der römisch-deutsche König den einköpfigen Adler beibehielt.
 
Abmessungen: 133 X 117 cm

Der Heilige Georg mit dem Drachen

Der Heilige Georg mit dem Drachen
DER HEILIGE GEORG MIT DEM DRACHEN
Für alle Christen ist der Heilige Georg der Patron der christlichen Ritterschaft (Templerorden, Deutscher Orden, Sankt-Michael-und-Sankt-Georg-Orden u.a.). Er wird in den meisten Fällen als Ritter dargestellt, der den Drachen niederstreckt.
 
Eines Tages gelangt Georg auf seinem Schimmel zu einer Stadt, die von einem furchterregenden Drachen beherrscht wird, der alle Lebewesen dieses Landstriches zu verschlingen trachtet. Der Drache fordert von den Einwohnern einen täglichen Tribut von zwei jungen Leuten, die durch das Los bestimmt werden. Georg trifft gerade an dem Tag ein, als das Los auf die Königstochter fällt und diese Opfer des Ungeheuers werden soll. Der Ritter führt daraufhin einen erbitterten Kampf mit dem Drachen und mit Christi Hilfe gelingt es ihm, das Ungetüm mit dem Speer zu durchbohren. Die Prinzessin wird übergeben und der Drache folgt ihr bis in die Stadt. Schließlich tötet Georg den Drachen durch den Schlag seines Krummsäbels. Das Blut des Drachen netzt die Erde aus welcher Rosensträucher sprießen.
 
Abmessungen: 161 X 131 cm

Der Heilige Georg mit dem Drachen

Der Heilige Georg mit dem Drachen
DER HEILIGE GEORG MIT DEM DRACHEN
Für alle Christen ist der Heilige Georg der Patron der christlichen Ritterschaft (Templerorden, Deutscher Orden, Sankt-Michael-und-Sankt-Georg-Orden u.a.). Er wird in den meisten Fällen als Ritter dargestellt, der den Drachen niederstreckt.
 
Eines Tages gelangt Georg auf seinem Schimmel zu einer Stadt, die von einem furchterregenden Drachen beherrscht wird, der alle Lebewesen dieses Landstriches zu verschlingen trachtet. Der Drache fordert von den Einwohnern einen täglichen Tribut von zwei jungen Leuten, die durch das Los bestimmt werden. Georg trifft gerade an dem Tag ein, als das Los auf die Königstochter fällt und diese Opfer des Ungeheuers werden soll. Der Ritter führt daraufhin einen erbitterten Kampf mit dem Drachen und mit Christi Hilfe gelingt es ihm, das Ungetüm mit dem Speer zu durchbohren. Die Prinzessin wird übergeben und der Drache folgt ihr bis in die Stadt. Schließlich tötet Georg den Drachen durch den Schlag seines Krummsäbels. Das Blut des Drachen netzt die Erde aus welcher Rosensträucher sprießen.
 
Abmessungen: 161 X 131 cm

Drachenorden

Drachenorden
DRACHENORDEN
Der Drachenorden ist ein im Jahre 1408 durch Sigismund von Luxemburg gegründeter Ritterorden, dessen Ziel es gewesen ist, die Ritter im Kampf gegen die osmanische Invasion zu verbünden. Die Geschichte eines der Großmeister dieses Ordens, Vlad III. (Dracula), wurde verfälscht, um den Dracula-Mythos zu erschaffen. Nach dem Tode Dimitrie Cantemirs 1723, dem letzten Großmeister des Ordens in Rußland, wurde der Orden unter Peter dem Großen aufgelöst.
 
Dieses Symbol zeigt den Drachen der niederen Leidenschaften, der sich selbst erstickt, um das vom Geist entflammte Kreuz zu nähren. Dieser Drache, dessen Schwanz um seinen Hals geschlungen ist, wendet sich in der Form eines Ringes zur heraldisch linken Seite hin. Sein mit Flügeln besetzter Rücken trägt ein rotes Kreuz. Somit entspricht er der Beschreibung des Symbols des Drachenordens, wie es in der Gründungsurkunde von 1408 geschrieben steht. Oberhalb des Kreuzes findet sich die Inschrift : »O quam misericors est Deus« (»Oh wie barmherzig ist Gott«) und »Justus et paciens« (»Gerecht und friedliebend«).
 
Abmessungen: 158 X 146 cm

Drachenorden

Drachenorden
DRACHENORDEN
Der Drachenorden ist ein im Jahre 1408 durch Sigismund von Luxemburg gegründeter Ritterorden, dessen Ziel es gewesen ist, die Ritter im Kampf gegen die osmanische Invasion zu verbünden. Die Geschichte eines der Großmeister dieses Ordens, Vlad III. (Dracula), wurde verfälscht, um den Dracula-Mythos zu erschaffen. Nach dem Tode Dimitrie Cantemirs 1723, dem letzten Großmeister des Ordens in Rußland, wurde der Orden unter Peter dem Großen aufgelöst.
 
Dieses Symbol zeigt den Drachen der niederen Leidenschaften, der sich selbst erstickt, um das vom Geist entflammte Kreuz zu nähren. Dieser Drache, dessen Schwanz um seinen Hals geschlungen ist, wendet sich in der Form eines Ringes zur heraldisch linken Seite hin. Sein mit Flügeln besetzter Rücken trägt ein rotes Kreuz. Somit entspricht er der Beschreibung des Symbols des Drachenordens, wie es in der Gründungsurkunde von 1408 geschrieben steht. Oberhalb des Kreuzes findet sich die Inschrift : »O quam misericors est Deus« (»Oh wie barmherzig ist Gott«) und »Justus et paciens« (»Gerecht und friedliebend«).
 
Abmessungen: 158 X 146 cm

Dionysos

Dionysos
DIONYSOS
Als Sohn des Zeus (Jupiter, Gott der Götter, des Blitzes und des Donners) und der Semele (Prinzessin von Theben) wurde Dionysos zweimal geboren. Er ist der Gott des Lebens und der Urkräfte, die die Pflanzen- und Tierwelt hervorbringen.
 
Dionysos begab sich einst auf eine Reise nach Naxos. Tyrrhenische Piraten versprachen, ihn dorthin zu geleiten. Jedoch versuchten sie, nach Asien weiterzukommen, um ihren Mitreisenden zu verkaufen. Daraufhin ließ der Gott eine Rebe wachsen, die das Schiff ausfüllte und die Ruderriemen in Schlangen verwandelte. Vom Wahnsinn erfaßt, stürzten sich die Piraten ins Meer, wo sie zu Delphinen wurden. Indem er diese Wundertat vollbrachte, zeigte Dionysos, daß er ein Gott war und stieg somit in den Olymp auf.
 
Abmessungen: 133 X 121 cm

Dionysos

Dionysos
DIONYSOS
Als Sohn des Zeus (Jupiter, Gott der Götter, des Blitzes und des Donners) und der Semele (Prinzessin von Theben) wurde Dionysos zweimal geboren. Er ist der Gott des Lebens und der Urkräfte, die die Pflanzen- und Tierwelt hervorbringen.
 
Dionysos begab sich einst auf eine Reise nach Naxos. Tyrrhenische Piraten versprachen, ihn dorthin zu geleiten. Jedoch versuchten sie, nach Asien weiterzukommen, um ihren Mitreisenden zu verkaufen. Daraufhin ließ der Gott eine Rebe wachsen, die das Schiff ausfüllte und die Ruderriemen in Schlangen verwandelte. Vom Wahnsinn erfaßt, stürzten sich die Piraten ins Meer, wo sie zu Delphinen wurden. Indem er diese Wundertat vollbrachte, zeigte Dionysos, daß er ein Gott war und stieg somit in den Olymp auf.
 
Abmessungen: 133 X 121 cm

Neptun

Neptun
NEPTUN
Der Gott des Meeres, des Windes und des Feuers wurde von vielen Kulturen verehrt. Er gebot über Meere, Ozeane und Küsten. Dieser majestätische Gott wird, den Dreizack schwingend, auf seinem Wagen dargestellt, der von zwei Pferden gezogen wird. Er ist der Herrscher der Meere.
 
Aus den Eingeweiden der Erde geboren, so sagt man, verkörpere das ungezähmte Pferd mit seiner wehenden struppigen Mähne die aufwogenden Schaumwellen, die die Ufer unter dem Ansturm des Windes erzittern lassen. Feurig trampelt das Pferd mit seinen widerhallenden Hufen auf den Boden und bäumt sich wild auf, wenn der Gott des Wassers seinen Dreizack bewegt.
 
Als Neptun vom Sonnengott Apollo um seinen Lohn betrogen wurde, der ihm nachdem er dem König Laomedon von Troja geholfen hatte, die Mauern seiner Stadt zu errichten, zustand, kannte sein Zorn gegen Troja keine Grenzen. Er schickte ein Seeungeheuer, um das Land zu zerstören und half den Griechen während des Trojanischen Krieges.
 
Abmessungen: 140 X 140 cm

Neptun

Neptun
NEPTUN
Der Gott des Meeres, des Windes und des Feuers wurde von vielen Kulturen verehrt. Er gebot über Meere, Ozeane und Küsten. Dieser majestätische Gott wird, den Dreizack schwingend, auf seinem Wagen dargestellt, der von zwei Pferden gezogen wird. Er ist der Herrscher der Meere.
 
Aus den Eingeweiden der Erde geboren, so sagt man, verkörpere das ungezähmte Pferd mit seiner wehenden struppigen Mähne die aufwogenden Schaumwellen, die die Ufer unter dem Ansturm des Windes erzittern lassen. Feurig trampelt das Pferd mit seinen widerhallenden Hufen auf den Boden und bäumt sich wild auf, wenn der Gott des Wassers seinen Dreizack bewegt.
 
Als Neptun vom Sonnengott Apollo um seinen Lohn betrogen wurde, der ihm nachdem er dem König Laomedon von Troja geholfen hatte, die Mauern seiner Stadt zu errichten, zustand, kannte sein Zorn gegen Troja keine Grenzen. Er schickte ein Seeungeheuer, um das Land zu zerstören und half den Griechen während des Trojanischen Krieges.
 
Abmessungen: 140 X 140 cm

Das Siegel von Karthago

Das Siegel von Karthago
DAS SIEGEL VON KARTHAGO
Karthago (aus dem Phönizischen Qart Hadast, »neue Stadt«) wurde 814 v.Chr. gegründet. Zu dieser Zeit in Abhängigkeit seiner phönizischen Mutterstadt Tyros befindlich, erlangte Karthago um 650 v.Chr. die Unabhängigkeit und bildete seine politische Vormachtstellung über die anderen phönizischen Kolonien des östlichen Mittelmeerraumes aus, welche bis zum Ende des 3. Jahrhunderts v.Chr. andauern sollte.
 
Die Hauptgeschichte der Stadtgründung bleibt die Erzählung Justins, die besagt, daß der König von Tyrus bei seinem Tod seinem Sohn Pygmalion und seiner Tochter Elissa (oder Elissar – Dido) die Herrschaft vermachte.
 
Das Siegel von Karthago repräsentiert die rechte Hand, die Handlungsweise, die aus der Komplementarität der Dialektik entsteht und die durch die zwei Tauben, eine männliche und eine weibliche, dargestellt wird. Diese Elemente sind in die Form der Krone, des königlichen Hoheitszeichens, eingeschrieben. Dieses Symbol haben für unser »Manifest der Zukunft im Clan« erkoren, denn Karthago ist das Symbol der »neuen Stadt« oder »neuen Siedlung«, nach der die zukünftigen Clane streben müssen. Karthago ist auch eine der freien Städte, die gegen das Römische Reich, das damalige Weltreich, kämpften.
 
Abmessungen: 91 X 83 cm

Das Siegel von Karthago

Das Siegel von Karthago
DAS SIEGEL VON KARTHAGO
Karthago (aus dem Phönizischen Qart Hadast, »neue Stadt«) wurde 814 v.Chr. gegründet. Zu dieser Zeit in Abhängigkeit seiner phönizischen Mutterstadt Tyros befindlich, erlangte Karthago um 650 v.Chr. die Unabhängigkeit und bildete seine politische Vormachtstellung über die anderen phönizischen Kolonien des östlichen Mittelmeerraumes aus, welche bis zum Ende des 3. Jahrhunderts v.Chr. andauern sollte.
 
Die Hauptgeschichte der Stadtgründung bleibt die Erzählung Justins, die besagt, daß der König von Tyrus bei seinem Tod seinem Sohn Pygmalion und seiner Tochter Elissa (oder Elissar – Dido) die Herrschaft vermachte.
 
Das Siegel von Karthago repräsentiert die rechte Hand, die Handlungsweise, die aus der Komplementarität der Dialektik entsteht und die durch die zwei Tauben, eine männliche und eine weibliche, dargestellt wird. Diese Elemente sind in die Form der Krone, des königlichen Hoheitszeichens, eingeschrieben. Dieses Symbol haben für unser »Manifest der Zukunft im Clan« erkoren, denn Karthago ist das Symbol der »neuen Stadt« oder »neuen Siedlung«, nach der die zukünftigen Clane streben müssen. Karthago ist auch eine der freien Städte, die gegen das Römische Reich, das damalige Weltreich, kämpften.
 
Abmessungen: 91 X 83 cm

Tanit, Göttin Karthagos und Phöniziens

Tanit
TANIT, GÖTTIN KARTHAGOS UND PHÖNIZIENS
Tanit ist eine punische Göttin, die nach dem Glauben der Karthager über die Fruchtbarkeit, die Geburten und das Wachstum wachte. Sie ist die Schutzgöttin der Stadt Sarepta und ihr Kult wurde in Karthago immer bedeutender.
 
Tanit ist die geheimnisvolle Muttergöttin, sowohl von ihrem Ursprung, als auch ihrer Bedeutung her. Sie entsteigt überall dem Nichts: Es ist die universelle Göttin, Isis bei den Ägyptern und Freya bei den Nordländern. Als kosmopolitische Göttin mit phönizischer Herkunft wird sie häufig durch ein spezielles Zeichen, nämlich eine stilisierte Person, die ihre Arme zum Himmel erhebt, dargestellt. Es wird angenommen, daß der schlichte Akt des Eingravierens dieses Symbols den Schutz der Göttin erwirkte und Gefahren abwehrte. Dieses Symbol ist nicht nur das der Göttin, sondern es stellt auch die Sonnenbarke dar, die sich auf dem Dreieck des Geistes erhebt. Dieses Symbol der Einheit zwischen der Göttin und dem Geist der Sonne wurde von den Briganden als Symbol aufgegriffen.
 
Abmessungen: 95 cm Durchmesser

Tanit, Göttin Karthagos und Phöniziens

Tanit
TANIT, GÖTTIN KARTHAGOS UND PHÖNIZIENS
Tanit ist eine punische Göttin, die nach dem Glauben der Karthager über die Fruchtbarkeit, die Geburten und das Wachstum wachte. Sie ist die Schutzgöttin der Stadt Sarepta und ihr Kult wurde in Karthago immer bedeutender.
 
Tanit ist die geheimnisvolle Muttergöttin, sowohl von ihrem Ursprung, als auch ihrer Bedeutung her. Sie entsteigt überall dem Nichts: Es ist die universelle Göttin, Isis bei den Ägyptern und Freya bei den Nordländern. Als kosmopolitische Göttin mit phönizischer Herkunft wird sie häufig durch ein spezielles Zeichen, nämlich eine stilisierte Person, die ihre Arme zum Himmel erhebt, dargestellt. Es wird angenommen, daß der schlichte Akt des Eingravierens dieses Symbols den Schutz der Göttin erwirkte und Gefahren abwehrte. Dieses Symbol ist nicht nur das der Göttin, sondern es stellt auch die Sonnenbarke dar, die sich auf dem Dreieck des Geistes erhebt. Dieses Symbol der Einheit zwischen der Göttin und dem Geist der Sonne wurde von den Briganden als Symbol aufgegriffen.
 
Abmessungen: 95 cm Durchmesser

Der Phönix

Der Phönix
DER PHÖNIX
Der Phönix ist der legendäre, mit großer Langlebigkeit versehene Vogel, dem es gegeben ist, nach einem Flammentod sich zu neuem Leben zu erheben. Er stellt die Verkörperung der Unsterblichkeit dar und ist dem Adler ähnlich, dabei von beachtlicher Größe und purpurne und goldene Farben tragend. Er symbolisiert so die Zyklen des Todes, der Auferstehung und des Edlen. Der Phönix reproduziert sich selbst: fühlt er sein Ende nahen, so baut er sich ein Nest aus Zweigen aromatischer Hölzer und Weihrauch, das er in Brand setzt und verzehrt sich in den Flammen. Aus der Asche dieses Scheiterhaufens taucht dann der neue Phönix auf.
 
Abmessungen: 80 X 70 cm

Der Phönix

Der Phönix
DER PHÖNIX
Der Phönix ist der legendäre, mit großer Langlebigkeit versehene Vogel, dem es gegeben ist, nach einem Flammentod sich zu neuem Leben zu erheben. Er stellt die Verkörperung der Unsterblichkeit dar und ist dem Adler ähnlich, dabei von beachtlicher Größe und purpurne und goldene Farben tragend. Er symbolisiert so die Zyklen des Todes, der Auferstehung und des Edlen. Der Phönix reproduziert sich selbst: fühlt er sein Ende nahen, so baut er sich ein Nest aus Zweigen aromatischer Hölzer und Weihrauch, das er in Brand setzt und verzehrt sich in den Flammen. Aus der Asche dieses Scheiterhaufens taucht dann der neue Phönix auf.
 
Abmessungen: 80 X 70 cm

Der Pfau

Der Pfau
DER PFAU
Während der Paarungszeit entfaltet der erhabene Pfau seine bläulichen Federn in schillernden Farben. Wie Prismen in der Sonne funkeln, so fängt das reiche Gefieder des Männchens das Spektrum des Lichts ein und bricht es.
 
Die Harmonie, die die tiefen Farbtöne seines langen Schwanzes ausstrahlen, offenbart den alchemischen Charakter des Vogels der Schönheit. Tatsächlich ist das Rad, das sich wie die zum Himmel gerichteten Äste eines Feigenbaums entwickelt, das Bild für das Erwachen der Übernatur. Darüberhinaus verleiht der Schwanz des edlen Tieres, der mit augenähnlichen Mustern geschmückt ist, dem Tier mit seinem ausgezeichneten Sehsinn und Gehör einen Hauch göttlicher Allwissenheit. In unserem Mikrokosmos entsprechen diese Augen der latent vorhandenen Möglichkeit, die richtige Vorstellung der uns umgebenden Wirklichkeit zu erlangen, um unser Bewußtsein für das Universum zu öffnen. Der Schwanz des Pfaus stellt den siderischen Himmel dar, nämlich die zwölf Sternbilder des Tierkreises unseres inneren Himmels.
 
Die griechische Mythologie berichtet uns, daß die Göttin Hera der Treue des Riesen Argos huldigt, indem sie seine hundert Augen in den Schwanz des Pfaus, ihres Lieblingsvogels, hineinlegt.
 
Abmessungen: 100 X 80 cm

Der Pfau

Der Pfau
DER PFAU
Während der Paarungszeit entfaltet der erhabene Pfau seine bläulichen Federn in schillernden Farben. Wie Prismen in der Sonne funkeln, so fängt das reiche Gefieder des Männchens das Spektrum des Lichts ein und bricht es.
 
Die Harmonie, die die tiefen Farbtöne seines langen Schwanzes ausstrahlen, offenbart den alchemischen Charakter des Vogels der Schönheit. Tatsächlich ist das Rad, das sich wie die zum Himmel gerichteten Äste eines Feigenbaums entwickelt, das Bild für das Erwachen der Übernatur. Darüberhinaus verleiht der Schwanz des edlen Tieres, der mit augenähnlichen Mustern geschmückt ist, dem Tier mit seinem ausgezeichneten Sehsinn und Gehör einen Hauch göttlicher Allwissenheit. In unserem Mikrokosmos entsprechen diese Augen der latent vorhandenen Möglichkeit, die richtige Vorstellung der uns umgebenden Wirklichkeit zu erlangen, um unser Bewußtsein für das Universum zu öffnen. Der Schwanz des Pfaus stellt den siderischen Himmel dar, nämlich die zwölf Sternbilder des Tierkreises unseres inneren Himmels.
 
Die griechische Mythologie berichtet uns, daß die Göttin Hera der Treue des Riesen Argos huldigt, indem sie seine hundert Augen in den Schwanz des Pfaus, ihres Lieblingsvogels, hineinlegt.
 
Abmessungen: 100 X 80 cm

Vogelflug

Vogelflug
VOGELFLUG
Vögel, die in ihr Heimatland zurückfliegen – dies ist ein Motiv, das durch ein antikes Gemälde aus etruskischer Zeit inspiriert wurde. Die verwendeten Farben sind die des Regenbogens.
 
Abmessungen: 300 X 240 cm

Vogelflug

Vogelflug
VOGELFLUG
Vögel, die in ihr Heimatland zurückfliegen – dies ist ein Motiv, das durch ein antikes Gemälde aus etruskischer Zeit inspiriert wurde. Die verwendeten Farben sind die des Regenbogens.
 
Abmessungen: 300 X 240 cm

Apollon

Apollon
APOLLON
Apollon ist der griechische Gott der Künste, des Gesangs, der Musik und der Dichtung, sowie der Anführer der neun Musen. Er ist der Gott des Lichtes und ewiglich jung.
 
Apoll ist unter den griechischen Göttern einzigartig, da er der Gott des Nordens, der Gott der Hyperboräer ist. In der Tat kehrt Apollo, der auch der Gott der Jagd und des Wolfes ist, jeden Herbst in den Großen Norden »jenseits des Nordwindes« zurück, um im Frühling in Delphi zu weilen, wo er seine Orakel durch Pythia bekanntgab.
 
Apollo ist der Gott des Geistes, der die Menschen inspiriert; er ist der Meister der Harmonie der Welt. Als Sonnengott stellt sich Apollo den Kräften der Nacht entgegen.
 
Abmessungen: 95 cm Durchmesser

Apollon

Apollon
APOLLON
Apollon ist der griechische Gott der Künste, des Gesangs, der Musik und der Dichtung, sowie der Anführer der neun Musen. Er ist der Gott des Lichtes und ewiglich jung.
 
Apoll ist unter den griechischen Göttern einzigartig, da er der Gott des Nordens, der Gott der Hyperboräer ist. In der Tat kehrt Apollo, der auch der Gott der Jagd und des Wolfes ist, jeden Herbst in den Großen Norden »jenseits des Nordwindes« zurück, um im Frühling in Delphi zu weilen, wo er seine Orakel durch Pythia bekanntgab.
 
Apollo ist der Gott des Geistes, der die Menschen inspiriert; er ist der Meister der Harmonie der Welt. Als Sonnengott stellt sich Apollo den Kräften der Nacht entgegen.
 
Abmessungen: 95 cm Durchmesser

Die Grosse Mutter

Die Grosse Mutter
DIE GROSSE MUTTER
Der homerische Hymnos, der Gaia (der Erde) gilt, preist sie als »die Mutter Erde, die universale fruchtbare Mutter, die alles, was existiert, ernährt.«
 
Deshalb gilt die große Göttin Mutter Erde nicht nur als Quelle des Lebens und der Fruchtbarkeit, sondern auch als Meisterin über das Schicksal und als Todesgöttin. In Indien vertritt Durgā-Kālī sowohl das schöpferische als auch das zerstörerische Prinzip des Lebens und des Todes.
 
Abmessungen: 115 cm Durchmesser

Die Grosse Mutter

Die Grosse Mutter
DIE GROSSE MUTTER
Der homerische Hymnos, der Gaia (der Erde) gilt, preist sie als »die Mutter Erde, die universale fruchtbare Mutter, die alles, was existiert, ernährt.«
 
Deshalb gilt die große Göttin Mutter Erde nicht nur als Quelle des Lebens und der Fruchtbarkeit, sondern auch als Meisterin über das Schicksal und als Todesgöttin. In Indien vertritt Durgā-Kālī sowohl das schöpferische als auch das zerstörerische Prinzip des Lebens und des Todes.
 
Abmessungen: 115 cm Durchmesser

Yggdrasil

Yggdrasil
YGGDRASIL
Yggdrasil (Weltesche) ist der kosmische Baum in der nordischen Mythologie, eine gigantische Esche, die immer grünt und die Weltachse darstellt, um die herum neun Welten angeordnet sind.
 
Mehrere Tiere leben in diesem heiligen Baum: ein Adler und ein Falke sitzen auf den höchsten Zweigen, vier Hirsche grasen das Laub der unteren Zweige, der schlangenartige Drache Nidhöggr nagt an den Wurzeln des Baumes vermutlich in der Absicht, auf die Zerstörung des Kosmos hinzuwirken.
 
Abmessungen: 300 X 93 cm

Yggdrasil

Yggdrasil
YGGDRASIL
Yggdrasil (Weltesche) ist der kosmische Baum in der nordischen Mythologie, eine gigantische Esche, die immer grünt und die Weltachse darstellt, um die herum neun Welten angeordnet sind.
 
Mehrere Tiere leben in diesem heiligen Baum: ein Adler und ein Falke sitzen auf den höchsten Zweigen, vier Hirsche grasen das Laub der unteren Zweige, der schlangenartige Drache Nidhöggr nagt an den Wurzeln des Baumes vermutlich in der Absicht, auf die Zerstörung des Kosmos hinzuwirken.
 
Abmessungen: 300 X 93 cm